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Bibeltexte der Tora תורה und des TaNa'Ch תנך
in hebräischem Urtext mit 3 deutschen Übersetzungen:
Elberfelder, Martin Buber/Franz Rosenzweig, TurSinaj
die Evangelien im jüdisch-hebräischen Kontext und
Jeschua's öffentlicher Dienst
im chronologischen Zeitablauf von einem Jahr oder 70 Wochen
Die 'Chronologischen Evangelien' nach Michael Rood übersetzt aus dem Englischen, aber noch
erweitert ausgearbeitet:
die deutsche Übersetzung der Evangelien in Anlehnung zur
hebräischen Übersetzung von Isaac Salkinson.
Dann die 4 Evangelien im hebräischen Text (nach Isaac Salkinson) und eine deutsche überarbeitete Übersetzung in heutigem Deutsch mit vielen Anlehnungen zum Hebräisch.
In den Texten sind die jeweiligen Zeitangaben von Michael Rood's Chronologie zum
biblischen Kalender über den einzelnen Ereignissen eingearbeitet; und
viele zusätzliche Kommentare nach den neusten Erkenntnissen. Alles finden sie im Menü - File APP.
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"Vorstellen Webseite www.bibel-texte.de" / Weckruf für die Braut - Episode 132
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Höhepunkte im 1-Jahresdienst Jeschuas als Messias
die Evangelien berichten in der Hauptsache über den öffentlichen Dienst Jeschuas, der genau 70 Wochen dauerte: der Beginn mit seiner tvila - טבילה (= Tauchbad), welcher über 1 Jahr später auch mit einem weiteren Tauchbad - der tvila - טבילה im Heiligen Geistes (= Ausgießung des Heiligen Geistes) zu Schavu‘ot endete und damit besiegelt wurde.
= genau 70 Wochen (in Anlehnung an die 70 Wochen Daniels).
Ereignis Datum von 27 bis 28 n. Chr. Bibelstellen
31 Jeschua’s tvila im Jarden als Beginn des öffentlichen Dienstes Jeschuas. 20. Tag des 11. Monats = etwa Mitte Februar 27 n. u. Ztr Mt. 3, 13-17; Mk. 1, 9-11;
Lk. 3, 21-22;
33 40 Tage Fasten in der Wüste Mt. 4, 1-2; Mk. 1, 12-13a; Lk. 4, 1-2;
39 Hochzeitsfeier in Kana, 1. Wunder 7. Dienst-Woche Jh. 2, 1-11;
41-43 Jeschua zu Pessach in Jerusalem 8.-9. Dienst-Woche = Ende April/Anfang Mai Jh. 2, 13-21;
45 Abstecher n. Schechem; Gespräch mit einer Schomronitin; Jh. 4, 5-43;
49 Heilung eines Gelähmten am Schabbat, 49. Omertag - 15. Woche = Mitte Juni Jh. 5, 2-15;
50 Jeschua zu Schavu’ot im Tempel om rischon, erster Wochentag - 50 Tag der Omerzählung Lk. 3, 19-20;
Jh. 5, 16-47;
52 Ausrufung des ‚Jahres d. guten Willens‘ in Nezaret 17. Dienst-Woche = Ende Juni/Anfang Juli Lk. 4, 16-30;
53 Umzug Jeschuas von Nezaret nach Kfar-Nachum 17. Dienst-Woche Mt. 4, 13-16;
Lk. 4, 31a;
62 Berg-Lehre auf dem Hügel bei Kfar-Nachum 21. Dienst-Woche = ca. Ende Juli Mt. Kap. 5-7;
als Manifest für die Aufrichtung der Tora im Königreich des Messias
63 Heilung eines Aussätzigen, 1. messianisches Wunder 22. Dienst-Woche = Anfang August Mt. 8, 1-4;
(= vielleicht Schim’on, der (ehemals) Aussätzige auf dem Ölberg nahe von Jerusalem??) Mk. 1, 40-45;
Lk. 5, 12-15;
- lesen Sie hier im Anhang an Mattiti'jahu 8 die genaue Erklärung zu diesem messianischen Wunder und
laden Sie sich die Skizze vom 2. Tempel herunter.
65 Heilung eines Gelähmten auf einer Pritsche in Kfar-Nachum 24.-25. Woche = Ende August Mt. 9, 2-8; Lk. 5, 17-26; Mk. 2, 1-12;
das geschah in Anwesenheit von Rabbinern – Pruschim u. Zadukim Lk. 5, 17;
- die aus jedem Dorf in Galiläa, Judäa und Jerusalem herbeikamen
= das Wunder der Heilung eines aussätzigen Mannes– isch-mezora war einmalig in der ganzen Geschichte Israels. Im Tempel gab es extra
eine 'Kammer der Aussätzigen' für den Fall, dass Aussätzige geheilt würden und um dann die rituelle Reinigung und Wiederherstellung
zu erlangen. Aber niemals konnte diese Kammer in Gebrauch genommen werden, weil es seit der Gabe der Tora niemals eine Heilung gab,
obwohl 2 Kap. im 3. Mose (Kap. 13 + 14) darüber handeln. Dieses Wunder löste eine Lavine, ja einen Erdrutsch bei der religiösen
Oberschicht aus, weshalb – so könnte man meinen – nur beiläufig dann erwähnt wird, "dass Abgesandte aus allen Städten nach
Kfar-Nachum zusammentrafen", um jetzt zu prüfen, ob dieser Jeschua aus Nezaret der Messias ist!
78 Heilung eines blinden und stummen Mannes, 26. Dienst-Woche = Anfang September 12, 22-23;
stellt das 2. messianische Wunder dar
80 blasphemische Lästerung gegen den Heiligen Geist durch die religiöse 26. Dienst-Woche = Anfang September Mt. 12, 24-37;
Obrigkeit – die Sünde, die nicht vergeben werden kann! Mk. 3, 22-30;
- lesen Sie hier im Anhang zu Mattiti'jahu 12 die genaue Erklärung zum zweiten messianischen Wunder und die Konsequenzen zur unverzeihlichen Sünde 1. Folge: Schicksal: Fluch/Strafe, der für Israel ab jetzt unumkehrbar ist
81 „Zeichen des Jona“ - das einzige Zeichen, welches Jeschua gibt, um zu beweisen, dass er der Messias ist. Mt. 12, 38-45 Es ist die prophetische Aussage, auf die am häufigen in den Evangelien immer wieder Bezug genommen wird
83 2. Folge: die Ablehnung Jeschuas durch die religiösen Obersten: 26. Dienst-Woche Mt. 13, 10-23;
bewirkt eine Änderung im Stil der Lehrreden Jeschuas: nur noch in Gleichnissen (= Rätseln) Mk. 4, 10-25;
Lk. 8, 9-18;
98 Entsendung der Zwölf 28.-30. Dienst-Wochen Mt. 10, 1-11,1;
Mk. 6, 7-13;
Lk. 9, 1-6;
101 Rückkehr der Zwölf 31. Dienst-Woche = September Mk. 6, 30-31;
Lk. 9, 10a;
102 Speisung der 5000 außerhalb von Bejt-Zajda 31. Dienst-Woche = Anfang September Mt. 14, 13-21;
Mk. 6, 32-44;
Lk. 10b-17;
Jh. 6, 6, 1-15;
113 Speisung der 4000 Mt. 15, 39-16,4;
Mk. 8, 10-13;
119 Transfiguration auf d. Berg Hermon? 33. Dienst-Woche Mt. 17, 1-9;
Jeschua wird zum Kohen-haGadol (Hohepriester) am Jom Kippur ordiniert Mk. 9, 2-10;
2. „bat-kol“ – himmlische Stimme Lk. 9, 18-36;
121 Jeschua heilt 1 Tag später einen taub-stummen Jungen 33. Dienst-Woche Mt. 14, 14-18;
Wiederholung des 2. messianischen Wunders Mk. 9, 14-27;
Lk. 9, 37-43a;
128-130 Jeschua während Sukkot in Jerusalem 34.-35. Woche Jh. 7, 11-36;
profunde Aussagen seiner Messianität zu den Zeremonien von ‚simchat bejt-haScho’eva‘ - dem Wassergußopfer
132 Aussendung der 70 35. Dienst-Woche Lk. 10, 1-16;
136 Jeschua während des Chanukkafestes 43. Dienst-Woche Jh. 8, 12-59;
137 Jeschua heilt einen blindgeborenen Mann 43. Dienst-Woche Jh. 9, 1-41;
= 3.messianisches Wunder
- lesen hier im Anhang zu Jh. 9 die genauen Erklärung und laden Sie sich die Skizze vom Schiloachteich herunter.
149 Auferweckung des verstorbenen Lazarus (El’asar) 55. Dienst-Woche Jh. 11, 17-53;
155 Safraj (= Zachäus) 62. Dienst-Woche Lk. 19, 1-27;
159 Ankunft in Jerusalem, Ölberg Mt. 21, 1-7;
Besorgung des Jungesels für den nächsten Tag Mk. 11,1-6;
160 Ölung des Hauptes Jeschuas am Schabbat Abend (= Freitag Abend) Mt. 26, 6-13;
161 triumphaler Einzug Jeschuas am Schabbat (fälschlich „Palmsonntag“) 62. Dienst-Woche 28 n. Chr. Mt. 21, 7b-11;
auf einem Jungesel/Füllen Warum Jungesel? Nur ein unberittenes Tier, welches noch nie gearbeitet hatte,
war tauglich für den Schabbat. = 10. Aviv Mk. 11, 7-11;
Lk. 19, 35-44;
181 "letztes Abendmahl" (= am Dienstag Abend) am Abend des 13. Aviv Mt. 26, 20;
= Einsetzung von Brot und Wein (wie beim Kidusch zu jedem Schabbat) zu "meinem Gedächtnis" Mk. 14, 17;
182 Gang zum Garten ‚gat-schmanim‘ (= Ölpresse) in der Nacht des 14. Aviv Mt. 26, 31-32;
Mk. 14, 27- Gefangennahme Jeschuas Mt. 26, 47-56;
Mk. 14, 43-52;
183-207 8 verschiedene, völlig illegale Verhöre
210-219 Kreuzigung von 12:00 Uhr mittags bis 15:00 am 14. Aviv
= direkt als im Tempel der Einlass gegeben wurde für die erste Gruppe der Hausväter, das Pessach zu schlachten – das war gegen 15:00 Uhr!
Da verstarb Jeschua am Kreuz.
Nur einmal im Jahr, nämlich am Pessach, 14. Aviv, wurde das tägliche Tamidopfer, welches sonst am Nachmittag gegen 15:00 dargebracht wurde,
vorverlegt, etwa zw. 13:00 bis 14:00 Uhr, damit die Pessachschlachtungen rechtzeitig bis spätestens um 18:00 zur Dämmerung durchgeführt
werden konnten. Nach Josephus Flavius wurden 200.000 bis 300.000 Passahlämmer an diesem Nachmittag geschlachtet, was bedeutet,
dass Jerusalem während dieser hohen Tage 2-3 Millionen Pilger fasste, sonst nur etwa 100.000 Bewohner. Es gab 3 Durchgänge für die
Schlachtungen. Diese waren streng durchorganisiert, so dass von keinen Vorkommnissen je berichtet wurde.
Die Grablegung (noch am 14. Aviv = Mittwoch Abend) kurz vor Beginn des 15. Aviv (bei Nachteinfall)
Auferstehung Jeschuas am Wochen-Schabbat Nachmittag, den 17. Aviv
=genau 3 Tage und 3 Nächte nach seinem Tod wie von ihm selbst prophezeit als messianisches "Zeichen des Jona"
Tag der Bikkurim 18. Aviv (= Sonntag früh)
Jeschua bringt die Erstlingsfrüchte zum Vater, das sind die mit ihm auferstandenen Heiligen
Beginn der Omerzählung 63. Dienst-Woche
Himmelfahrt Jeschuas und Sendungsbefehl an die Elf 40. Omertag
Schavu'ot - tvila (= Tauchbad) in die Fülle des Heiligen Geistes 70. Dienst-Woche = Vollendung des Dienstjahres Jeschuas Apg. 2